ÜBER MICH

 

Erik Müller

Das Angeln hat mich bereits mit dem 3. Lebensjahr fasziniert und mir meine ersten Fische beschert. Damals waren noch meine Eltern dazu verdammt mir die Würmer zu graben und aufzuziehen. So richtig angefangen habe ich, wie wohl die meisten von uns, mit dem Fangen von Weißfischen, Gründlingen und kleinen Barschen.
Nach ein paar Jahren ging es dann hin und wieder zum Forellensee und gezielt auf Zander, Barsch, Hecht und Karpfen.
Vor einigen Jahren zog es mich in den hohen Norden Deutschlands, nach Flensburg. Dort begann und beendete ich mein Studium „Regenerative Energietechnik“ an der Fachhochschule. Die Nähe zum Wasser, die unendlichen Küstenabschnitte und die extrem vielseitige Angelei sorgten dafür, dass ich in kurzer Zeit fast nur noch das Angeln im Sinn hatte. Neben Plattfischen, Dorschen, Hornhechten, Makrelen und Seelachsen waren und sind vor allem die Forellen mein Zielfisch geworden. Der relativ anspruchsvolle Fisch reizte mich sehr und nachdem ich einige mit der Spinnrute überlisten konnte, wollte ich mich mit der Fliegenrute versuchen. Ab diesem Zeitpunkt ging es so richtig los... Kaum ein Tag verging an dem ich die Fliegenrute nicht in den Händen hielt.
Demzufolge nutzte ich den Studiumabschluss um mit meiner besseren Hälfte für neun Monate auf die andere Seite der Erde zu reisen. Neuseeland ist ein Paradies für Fliegenfischer, weshalb wir uns für dieses Land entschieden haben. Dort befischte ich neben Kingfish, Kahawai und anderen Meeresfischen besonderes gezielt auf große Regenbogenforellen und Bachforellen, die dort nicht nur überdurchschnittliche Größen erreichen, sondern wahnsinnig schwierig zu fangen sind.

Seitdem ich nun wieder in Deutschland angekommen bin, sind die heimischen Salz- und Süßwasserfische und besonders natürlich die Meerforelle meine Zielfische!